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3D-Mapping: So funktioniert interaktive Projektion

3D-Mapping: So funktioniert interaktive Projektion
Funktionsprinzipien interaktiver Briolight Produkte

3D-Mapping bezeichnet eine audiovisuelle Technik, bei der Bilder oder Videos auf reale Oberflächen projiziert werden. Projektionsmapping wird in Werbung, Bildung, Rehabilitation und Unterhaltung eingesetzt.

Briolight entwickelt unter anderem den interaktiven Boden und den interaktiven Sandkasten. Die Produkte entstehen in einem interdisziplinären Team aus Design, Programmierung, Pädagogik, Logopädie und Psychologie.

Interaktive Projektionen wurden zunächst vielfach für Werbung und Unterhaltung genutzt. Heute finden sie auch in Schulen, Kindergärten, inklusiven Förderzentren und Rehabilitationsangeboten Anwendung.

Der wichtige Unterschied zwischen einer gewöhnlichen Projektion und einer reaktiven interaktiven Projektion liegt in der Sensorik. Wenn sich eine Person auf der Projektionsfläche bewegt, erfassen Sensoren ihre Bewegungen und die Software verändert das Bild. Boden, Wand oder Sandkasten reagieren dadurch in Echtzeit.

Bildungsangebote können Bewegung mit Aufmerksamkeit, logischem Denken, Koordination sowie Fein- und Grobmotorik verbinden. In der Rehabilitation können Fachkräfte geeignete Aktivitäten in umfassende Programme integrieren; mögliche klinische Wirkungen hängen von der Person und der fachlichen Begleitung ab.

Im Originalartikel wurden Kinder ab drei Jahren als Zielgruppe genannt. Maßgeblich sind die aktuellen Gerätevorgaben und die individuellen Fähigkeiten des Kindes.

Briolight-Ausstattung für digitale inklusive Bildung

Interaktive Ausstattung, Software und praxiserprobte Methoden für sonderpädagogische Förderangebote

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