Interaktive Briolight Produkte – Sandkasten, Boden, Display und Ausstattung für sensorische Räume – kommen in Schulen, Kindergärten, Zentren für inklusive Bildung und weiteren Einrichtungen zum Einsatz. Die Lernangebote können Fantasie, logisches Denken sowie Fein- und Grobmotorik ansprechen.
Die Software entstand unter Beteiligung von pädagogischen Fachkräften, Psychologen und Logopäden. Sie greift Themen des ukrainischen Lehrplans und Aufgaben zur individuellen Förderung auf. Geräte können bei Einzelangeboten oder in kleinen Gruppen verwendet werden.
Für die Bedienung der Geräte und die Planung geeigneter Einheiten ist häufig eine zusätzliche Schulung sinnvoll. Zwar vermittelt das Montageteam die Grundlagen, doch Personalwechsel oder die Abwesenheit einzelner Mitarbeitender können Wissenslücken hinterlassen. Deshalb entwickelte Briolight Fortbildungskurse.
Was geschieht in der Schulung? Ein Partnerzentrum an der Petro-Mohyla-Schwarzmeer-Nationaluniversität bildete Gruppen mit bis zu zehn Personen – erfahrenen Anwendern ebenso wie künftigen Kunden.
Techniker zeigten, wie Geräte eingeschaltet, Steuerungen gehalten und interaktive Effekte gestartet werden. Danach konnten die Teilnehmenden alles selbst ausprobieren.
Im nächsten Schritt wurden weniger bekannte Funktionen vorgestellt, etwa Ordner mit Aktivitäten für einzelne Kinder, Fächer oder Lernziele. Weitere Themen waren Filter, Aufgabengeneratoren, Abläufe, Einstellungen und Schwierigkeitsgrade.
Die Teilnehmenden konnten Fragen stellen, Softwareaktualisierungen besprechen und neue Übungen anregen. Das Programm förderte außerdem die Entwicklung eigener Methoden mit Briolight Entwicklern und den Erfahrungsaustausch unter Kollegen.
Die Kurse fanden in Mykolajiw statt und behandelten verschiedene Briolight Geräte, darunter Feinmotorik-Controller und Logopädie-Spiegel. Auch Psychologen und Logopäden wirkten mit. Erkundigen Sie sich nach aktuellen Schulungsangeboten; die Angaben von 2020 sind historisch.








