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Methoden und Praxis

Interaktive Fördermethoden bei motorischen Beeinträchtigungen

Interaktive Fördermethoden bei motorischen Beeinträchtigungen

Interaktive Technologien werden seit vielen Jahren bei Angeboten für Kinder mit Beeinträchtigungen des Bewegungsapparats eingesetzt.

Ein frühes Beispiel, das der Originalartikel beschreibt, ist die interaktive Wand Nebula des niederländischen Herstellers Nyoyn. Anders als die Projektionstechnik von Briolight arbeitete sie mit LEDs hinter gehärtetem Glas. Ein Computer erkannte Berührungen und aktivierte die Anzeige; die Spiele wurden mithilfe physischer Karten gewechselt.

Dieses Konzept inspirierte die Weiterentwicklung von Projektionswänden, -böden und -sandkästen. Projektionssysteme benötigen keine Spielkarten, dicken Glasflächen oder fest angebrachten Bedienpaneele. Übungen können über Fernbedienung oder automatisch gewechselt werden; die vorhandene Wand oder der Boden wird zur interaktiven Fläche.

Der interaktive Briolight Boden lässt sich in Einzel- und Gruppenangebote von Rehabilitationsfachkräften, sonderpädagogischem Personal, psychologischen und physiotherapeutischen Fachkräften integrieren. Schulen, Kindergärten und Zentren für inklusive Bildung nutzen ihn für Bewegung, Lernen und Motivation.

Interaktive Aktivitäten können außerdem Bildung und soziale Teilhabe von Kindern mit motorischen Beeinträchtigungen unterstützen. Die Kinder üben Bewegungsfähigkeiten, arbeiten bei Spielen zusammen und beschäftigen sich mit Unterrichtsthemen im eigenen Tempo. Fachkräfte können fertige Einstellungen auswählen oder Parameter individuell anpassen.

Der interaktive Briolight Sandkasten eignet sich gut für gemeinschaftliche Aufgaben. Eine Gruppe könnte beispielsweise Lebensräume für Schwein, Pferd, Fisch und Bergziege bauen. Dabei lässt sich beobachten, wie Aufgaben verteilt, Zusammenarbeit organisiert und Eigeninitiative gezeigt wird. Ältere Kinder können Geografie, Naturkunde und Geschichte erkunden und zugleich Feinmotorik üben.

Die Software bietet verschiedene Spiele und Schwierigkeitsgrade für Menschen mit unterschiedlichen körperlichen Voraussetzungen. Licht, Klang und Interaktion eröffnen Übungen für Grob- und Feinmotorik, kognitive Prozesse und kreativen Ausdruck. Sie müssen an die Fähigkeiten der Person angepasst und fachlich begleitet werden; sie ersetzen keine professionell verordnete Rehabilitation.

Da Briolight seine Produkte in der Ukraine entwickelt und herstellt, können Gerätekonfigurationen an Räume und Nutzungsanforderungen angepasst werden.

Briolight Produkte werden in Förderangeboten für Kinder mit unterschiedlichen Bedürfnissen sowie für gemeinschaftliche Übungen eingesetzt, die Interaktion und sozialen Zusammenhalt in Schulen, Kindergärten und Zentren für inklusive Bildung unterstützen.

Briolight-Ausstattung für digitale inklusive Bildung

Interaktive Ausstattung, Software und praxiserprobte Methoden für sonderpädagogische Förderangebote

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