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Methoden und Praxis

Sensorische Integration und sensorische Räume

Sensorische Integration und sensorische Räume

Sensorische Integration beschreibt, wie das Nervensystem Sinneseindrücke ordnet, um Bewegung, Verhalten, Lernen und Anpassung an die Umwelt zu unterstützen. Der Originalbeitrag verweist auf die Arbeiten der Ergotherapeutin A. Jean Ayres.

Sensorische Angebote können Sehen, Hören, Berühren, Riechen, Schmecken, Gleichgewicht und Bewegung ansprechen. Fachkräfte beurteilen, welche Reize für ein bestimmtes Kind geeignet sind.

Der Beitrag erwähnte unter anderem Unbehagen bei Berührung, Schwierigkeiten mit Koordination und Gleichgewicht, Angst vor ungewohnten Situationen und Herausforderungen in der Kommunikation.

Briolight bot Projektionssandkästen, interaktive Displays mit Klangangeboten und Projektionsböden, die visuelle Aufgaben mit Bewegung verbinden.

Ein sensorischer Raum kann außerdem ausgewählte Lichtquellen, weiche oder strukturierte Oberflächen, Schaukeln, Sitzgelegenheiten und Klangmaterial umfassen. Sichere Gestaltung, langsame Gewöhnung und individuelle Anpassung sind besonders wichtig.

Im Original von 2020 genannte Statistiken und Therapieaussagen bedürfen unabhängiger Prüfung und stellen keinen aktuellen Wirksamkeitsnachweis für eine bestimmte Diagnose dar.

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